Einige Gedanken über Faulheit
Faulheit führt in der Regel zu Nachlässigkeit, Verpassen von Gelegenheiten und der Ausgang wird Bedauern und Jammern sein. Im Streben nach gegenwärtiger Gemütlichkeit vergisst man, dass diese Gemütlichkeit sehr ungemütlich werden kann. Unfähigkeit und Faulheit sind zwei enge Freunde. Bleibt man von guten und nützlichen Handlungen zurück, dann ist die Analyse oft von kurzer Dauer: Unfähigkeit oder Faulheit. Wer zu lange auf dem Bett der Faulheit liegt, der wird im Tal des Bedauerns enden. Unwissenheit und Tatlosigkeit sind Zwillinge ihre Mutter ist die Faulheit.
Eine Anekdote über die Faulheit
Eine faule Familie saß beisammen. Die Mutter verließ das Haus schweren Gemüts, um etwas einzukaufen. Zurück am Haus klopfte sie an der Tür. Der faule Vater zum Sohnemann: „Geh und öffne deiner Mutter die Tür.“ Der faule Sohn zur Schwester: „Schwester geh du bitte, ich kann nicht.“ Der faule Vater, ganz verärgert von der Faulheit seiner Kinder: „Du dummes Weib! Geh fort, du bist geschieden.“ Die faule Mutter verärgert über ihre Bequemlichkeit: „Mein Gott! Ich hatte doch den Schlüssel dabei.“ (Sie war faul und wollte lieber Klopfen als den Schlüssel zu nutzen.)

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