Verschwörungstheorien (Corona bloße Angstmache/CIA Biowaffe)

Für die, die es immer noch nicht wahrhaben wollen, dass Epidemien keine inszenierten Intrigen sind, sondern zur Menschheitsgeschichte gehören, bevor es überhaupt die USA oder die Pharmaindustrie gab.

Im Jahr 18 n. H. gab es die schwere Pest Amwas. An dieser Pest sind einige der Sahaba und großen Persönlichkeiten gestorben: Mu’adh b. Jabal, Abu Ubaida, Yazid b. Abi Sufyan, Shurahbil b. Hasana, Abu Jandal Sahl b. Umar, al-Fadl b. Abbas und andere. Amr b. al-Aas sagte zu diesen Tagen: „O Leute! Diese Krankheit verbreitet sich wie ein ausgebrochenes Feuer, darum sucht Schutz in den Bergen.“

Im Jahr 66 n. H. gab es eine Epidemie in Ägypten, in der laut muslimischen Historikern dutzende Menschen gestorben sind.
Ein Jahr später war die Epidemie im Hijaz angekommen.
Im Jahr 79 n. H. gab es einen verheerenden Krankheitsausbruch in der Levante (Shaam).
Ibn Kathir beschreibt die Situation wie folgt: „In diesem Jahr brach eine verheerende Epidemie in der Levante aus, die sie beinahe ausgerottet hätte.“

Im Jahr 86 n. H. in Basra. Im Jahr 107 n. H. wieder in der Levante. Im Jahr 167 n. H. in Bagdad und der Umgebung. In diesem Jahr beschreiben die Historiker, dass die Straßen Bagdads bei Tag wie bei Nacht menschenleer waren. Es handelte sich auch um eine Krankheit, die einen schweren (tödlichen) Husten auslöste.

Man könnte die Liste weiterführen. Die Moral der Geschichte ist, dass man nicht bei jeder Krankheit Annehmen muss, dass dahinter ein perfider Plan der CIA oder der Rotschilds steckt.

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